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Agenda für Deutschland, Österreich und die Schweiz
08.45 – 09.15 Uhr |
Anmeldung |
09.15 – 09.55 Uhr |
Die Anwendungsinfrastruktur der Zukunft
Schon seit mehr als zehn Jahren erstellen Unternehmen mit Java wichtige Anwendungen. In dieser Zeit sind die Tools umfassender geworden, die Umgebungen komplexer und die Anforderungen höher.
In dieser Einführungsveranstaltung befassen wir uns mit folgenden Themen:
- Aktuelle IT-Trends, die Anwendungsinfrastrukturen zunehmend auf die Probe stellen
- IT-Anforderungen für die Anwendungsentwicklung der nächsten Generation
- Wichtige Grundlagen für IT-Systeme
- Die richtige IT-Grundlage für innovative neue Lösungen und Technologien
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09.55 – 10.15 Uhr |
Anwendungsinfrastrukturen in der Praxis
Hier berichten Vertreter eines bekannten Unternehmens von ihren Erfahrungen beim Aufbau einer stabilen Grundlage für ihre IT-Zukunft.
- Wien: Erhard Siegl, Software Architect, Unisys: "IT-Architekturen der Österreichischen Sozialversicherungen"
- Zürich: Dr. Thomas Koch, Global Head Platform Design, Credit Suisse: "Java Anwendungsplattform für schnellere und hochwertigere Infrastruktur zu geringeren Kosten"
- Köln: Ralph Trottmann, Teamleiter Interne SW-Entwicklung, Schufa Holding AG: Anwendungsplattform bei der Schufa
München: Harald Felling, CEO init: Applikations-Infrastruktur- und Portallösung für das e-Government von Abu Dhabi |
10.15 – 10.30 Uhr |
Pause |
10.30 – 10.55 Uhr |
Reaktionen in Echtzeit: Das ist ereignisgesteuerte Architektur
Unternehmen sehen sich heutzutage täglich mit komplexen Ereignissen konfrontiert und müssen in Echtzeit darauf reagieren. Ob es ein Aktienkurs-Stream für Finanzunternehmen ist oder das Auffinden von Fahrzeugen in Echtzeit bei Transport- und Logistikunternehmen – in nahezu allen Branchen müssen große Datenmengen in Echtzeit verarbeitet werden, damit das Unternehmen funktioniert.
Mit einer ereignisgesteuerten Architektur können Unternehmen Muster und Tendenzen herausfiltern, die sonst unbemerkt bleiben würden. So können Chancen und Zusammenhänge erkannt und vorhergesehen werden, die nicht offensichtlich sind und sich aus scheinbar unzusammenhängenden Ereignissen ergeben.
In dieser Veranstaltung erfahren Sie, wie ereignisgesteuertes Computing Sie in folgenden Bereichen unterstützen kann:
- Erfassen und verarbeiten Sie große Nachrichten- und Ereignismengen in Echtzeit
- Mit einer ereignisgesteuerten Architektur (Event Driven Architecture, EDA) können Sie besonders hohe Anforderungen an die Transaktionsverarbeitung erfüllen (Extreme Transaction Processing, XTP).
- Sorgen Sie für ein reibungsloses Zusammenspiel von EDA und SOA
- Schaffen Sie mit EDA Wettbewerbsvorteile
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10.55 – 11.10 Uhr |
Ereignisgesteuerte Architektur in der Praxis
Erfahren Sie, wie ein bekanntes Unternehmen in der Finanzbranche mit der ereignisgesteuerten Architektur neue Produkte auf neue Märkte bringt und sich damit neue Einkommensquellen eröffnet. |
11.10 – 11.50 Uhr |
Mehr Flexibilität bei reduzierten Kosten: Virtualisierung 2.0
Wenn das Rechenzentrum eines Unternehmens an seine Grenzen stößt, weil die Anforderungen an die Rechenleistung immer größer werden, ist Virtualisierung die ideale Lösung.
Zudem kann mit Virtualisierung die Umwelt geschont werden, da Serveranzahl und Energieverbrauch sinken und bisher wenig genutzte Computing-Ressourcen besser ausgelastet werden.
Trotz der offensichtlichen Vorteile von Virtualisierung hat eine Befragung von BEA in knapp 500 europäischen Unternehmen ergeben, dass es sehr unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema gibt.
In dieser Einführungsveranstaltung befassen wir uns mit folgenden Themen:
- Was ist Virtualisierung (im Hinblick auf Java, Software und Hardware)?
- Wie können Sie Ihr Rechenzentrum virtualisieren?
- Wie können Sie mit weniger Hardware mehr leisten und dennoch flexibler sein als vor der Virtualisierung?
- Wie ermitteln Sie die potenziellen Vorteile von Virtualisierung für Ihr Unternehmen?
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11.50 – 12.10 Uhr |
Virtualisierung in der Praxis
Erfahren Sie, wie ein bekanntes Unternehmen mit Virtualisierung seine Hardware-Ressourcen optimal nutzt und die Effizienz der Anwendungsservices erhöht hat. |
12.10 – 12.30 Uhr |
Zeit für Fragen und Schlußwort |
12.30 - 13.45 Uhr |
Mittagessen |
13.45 - 14.30 Uhr |
Portale als Produzenten: Kehren Sie Applikationsentwicklung von innen nach außen
Enterprise Portale haben sich längst von einfachen Integrationstools entfernt und beziehen heute den Nutzer so individuell ein, wie es keine andere Enterprise Anwendung bisher vermochte. Die moderne Portal Technologie erlaubt es den Nutzern heute, Teil der Informationsbeschaffung und des - Austausches zu sein. In dieser Sitzung finden Sie heraus, wie Portal Technologie Ihrem Unterhmen dabei helfen kann:
- Neue Web-Applikationen schneller und einfacher zu bauen
- Kollaborativer zu werden
- Mehr Nutzer-Erlebnisse anzubieten
- Die IT zu unterstützen, Business Innovation voranzutreiben
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Wien - 27. Mai 2008
Zürich - 28. Mai 2008
Köln - 29. Mai 2008
Hamburg - 3. Juni 2008
München - 4. Juni 2008
Stuttgart - 5. Juni 2008
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Wien - 27. Mai 2008
Zürich - 28. Mai 2008
Köln - 29. Mai 2008
Hamburg - 3. Juni 2008
München - 4. Juni 2008
Stuttgart - 5. Juni 2008
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